Doppelsieg beim 3. VCM-Winterlauf 2010

├ťber 600 Meldungen zum 3. Bewwerb der VCM-WinterlaufserieFinale der Winterlaufserie ist erfolgreicher Start in die Laufsaison 2010

Der Vienna City Marathon ist als gr├Â├čte Laufveranstaltung ├ľsterreichs l├Ąngst eine Institution. Schon lange laufen die Vorbereitungen f├╝r das n├Ąchste Event am 18. April und auch heuer gab es die bew├Ąhrte Winterlaufserie des Veranstalters, die sich immer gr├Â├čerer Beliebtheit erfreut. Beim 3. und letzten Lauf der Serie am 07. M├Ąrz 2010 waren schon ├╝ber 600 Teilnehmer gemeldet. Darunter f├╝nf Crazy Krebsler Runners die schon gespannt  waren, wie sich ihre Form nach der langen Wintertrainingsperiode entwickelt hat. Die 14 km-Strecke peilte Katharina Vladimirov an und ├╝ber die klassische Halbmarathon-Distanz starteten Lukas Danzinger, Michael Glatz, Heribert Wieder und Florian Pandur.
Um es vorweg zu nehmen: alle f├╝nf haben tolle Ergebnisse erzielt und ihre pers├Ânlichen Bestleistungen verbessert. Die Voraussetzungen vor Ort im Wiener Prater waren nicht schlecht, wenngleich die frostigen Temperaturen und der eisige Wind nicht jedermanns Sache sind. Speziell Florian stellt sich unter einem idealen Wettkampfwetter etwas ziemlich anderes vor. Trotzdem konnte ihm nichts sein Selbstvertrauen in seinen guten Formaufbau zerst├Âren und er belegte es auch eindrucksvoll mit seiner erzielten Zeit.

Die erste 7 km-Runde absolvierten Michael und Florian gemeinsam, dann trennten sich ihre Wege und sie liefen jeweils ihr eigenes Tempo. Flo erreichte letztendlich nach 1:21:01 Std. das Ziel und wurde damit hervorragender Gesamt-Achter und siegte in der mannl. Hauptklasse! Michael finishte nach 1:23:02 Std. und brachte damit das Kunstst├╝ck zustande, nur 6 Wochen nach der deutlichen Verbesserung seiner Bestzeit ├╝ber diese Distanz diese abermals um 1:20 Min. zu verbessern! Er landete damit ebenfalls unter den Gesamt-Top-Ten und in der Klasse M-H auf Platz 2.

Erfolgserlebnisse wohin man schaut

Lukas lief ein erstaunlich lockeres Rennen, bei dem er im letzten Abschnitt noch einen sehenswerten Spurt hinlegte und betreffend seiner HM-Bestzeit einen Quantensprung machte. Erstmals blieb er unter der 1:40-er Marke und erzielte mit 1:39:58 den ausgezeichneten 6. Platz der Klasse M-H. Vielleicht auch damit befl├╝gelte er seine Mutter Johanna zur der sehr passablen Leistung, die im 4. Platz in der Klasse W-40 resultierte.
Unser Silberpfeil Heribert wiederum machte seinem Namen alle Ehre und knackte die angepeilte 1:30-er Marke. Ob die bei der Anfahrt hartn├Ąckig ge├Ąu├čerten Zweifel an dieser Leistungsm├Âglichkeit nicht doch nur Zweckpessimismus war, wei├č wohl nur er selbst ganz genau.... Egal, denn jedenfalls bedeutete das den 2. Platz in der Klasse M-50, in der er sich nun sichtlich so richtig wohl f├╝hlt ;-)
Katharina gut unterwegsLast, but very not least gibt es sehr erfreuliches von "unserer" Katharina zu vermelden. Das ganz zu Beginn etwas zu schnell gew├Ąhlte Starttempo hat sie bestens in einen flotten Laufrythmus ├╝bergeleitet, den sie souver├Ąn bis ins Ziel nach 14 km beibehielt. Der Lohn ist ein weiterer Podestplatz, denn sie belegte den 3. Platz in der weiblichen Hauptklasse W-H.
Also alles wirkliche Top-Platzierungen bei diesem immer beliebter werdenden Bewerb, bei dem die Teilnehmer den frostigen Temperaturen (-2┬░C) im Wiener Prater trotzten. Dass man nicht immer so einheitlich positive Ergebnisse bei einem Wettkampf erwarten kann, ist klar. Einen wesentlichen Beitrag haben sicher auch Ren├ę Buchta und Martin Hofer mit ihrer perfekten Betreuung w├Ąhrend des Rennens geleistet. Und das Training der letzten Monate d├╝rfte wohl bei allen genannten auch nicht so schlecht gewesen sein.

Elite: Favoritensiege

Andrea Mayr erz├Ąhlte vor dem Rennen von der R├╝ckkehr vom sehr anstrengenden Trainingslager in Spanien vor 2 Tagen und das sie es eher ruhig angehen wird. Trotzdem war sie erwartungsgem├Ą├č ohne Konkurenz und siegte bei den Damen mit der Zeit von 1:14:50 Std. ganz klar. Am 18. April will sie ja als erste ├ľsterreicherin unter 2:30 Std. bleiben. Bei den Herren siegte der alte Fuchs Christian Kremslehner in 1:14:07.

Bericht vom Veranstalter
Fotos vom 3. VCM-Winterlauf 2010
Ergebnisse bei Pentek-Timing

 


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