Ironman 70.3 Budapest

Florian Pandur mit einer Aufholjagd in Budapest

Florian Budapest Neo 2014Bericht von Florian Pandur:

Crazy Krebsler Runner Florian Pandur startete am Samstag den 23.08.2014 bei der Erstauflage des Ironman 70.3 Budapest in Ungarn. (Swim 1,9km, Bike 90km, Run 21,1km) Am Samstag um 09:00 Uhr starteten die Profi-Triathleten das Rennen in der ersten von insgesamt zehn Startwellen. Mein Start war um 09:35 Uhr in der fĂŒnften Startwelle. PĂŒnktlich zu meinem Start begann es leicht zu regnen, was mich nicht weiter störte da ich sowieso nass wurde. Leider war ich wieder mal lĂ€nger nass als erhofft. Jedoch konnte ich bei diesem Schwimmen wirklich tolle Erkenntnisse fĂŒr mich mitnehmen. Nach 40:12min, (das einen langsameren Schwimmschnitt als beim Ironman Austria auf 3,8km aufwies) stieg ich als 983. aus einem Seitenarm der Donau. (von Gesamt 1800 Startern)

 

Der Wechsel vom Schwimmen aufs Rad verlief reibungslos und ich war nach 2:27min  schon auf meinen Tri-Bike. Jetzt wusste ich, dass nichts mehr schief gehen kann da meine Disziplinen kamen. Selbst der Wind, den wir stĂ€ndig entlang der Donau hatten konnte meiner RadstĂ€rke nichts anhaben. Der Radkurs ĂĄ 45km, der zweimal gefahren werden musste, war nicht zu unterschĂ€tzen. Teilweise fĂŒhrte der Kurs leider ĂŒber schlechten Asphalt durch die Innenstadt und auf die „Burg Buda“ ĂŒber Pflastersteine, wo man bei der Abfahrt wirklich achtgeben musste damit nichts passiert. Trotzdem war es eine wirklich coole und schöne Radstrecke mit tollen EindrĂŒcken von Budapest. Die Wechselzone erreichte ich nach 2:31:25 Stunden und absolvierte die 90km in einem 35,6km/h Schnitt, das ergab fĂŒr mich den Gesamt 379. Platz auf dem Rad. (Somit machte ich am Rad 604 PlĂ€tze gut und war auch stĂ€ndig alleine unterwegs.)

Mit einer Wechselzeit von 1:43min war ich sehr schnell auf der Laufstrecke wo ich meine Lieblingsdisziplin in Angriff nahm. Von Beginn an war ich flott unterwegs, so merkte ich in der ersten von vier Runden die UnterfĂŒhrung, die jedes Mal zu bewĂ€ltigen war ĂŒberhaupt nicht. In der zweiten Runde musste ich etwas kĂ€mpfen aber die Runde drei und vier waren dann wieder ganz okay und ich konnte den Halbmarathon in 1:26:08 Stunden beenden. (4:05min/km Schnitt) (Auf der Laufstrecke ĂŒberholte ich noch 198 Athleten) Diesmal nahm ich mir wirklich Zeit und genoss so richtig meinen Zieleinlauf. Mit der Endzeit von 4:41:55 Stunden reichte es in meiner Altersklasse fĂŒr den 27. und Gesamt fĂŒr den wirklich tollen 181. Platz von 1800 Startern.

Insgesamt bin ich zufrieden, vorallem wenn ich bedenke, dass ich erst vor 1 œ Jahren zu schwimmen begonnen habe und mein erster Triathlon im Mai 2013 war. Eine wirklich steile und tolle Karriere. Ich freue mich jetzt schon auf die Saison 2015 wo ich ganz sicher bessere Schwimmzeiten an den Tag legen werde. Man darf auf die Endergebnisse im Jahr 2015 gespannt sein!

In diesem Sinne: „Push your Limit“ Euer „OverFlow“ Florian Pandur

An dieser Stelle Danke fĂŒr den Support an:

- RadWelt Michi Knopf (http://www.radwelt.co.at/) - Tristyle - meiner Trainerin Elisabeth Niedereder (http://www.tristyle.at/) - MacPro XP - Uhtco Corporation (http://www.uhtco.eu/) - Sakralenergetik Pandur

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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